Die BG Germanistik wird Teil der Basisdemokratischen Linken

Hallo zusammen,
die Basisgruppe Germanistik hat sich im November 2013 mit der Basisgruppe Geschichte und zahlreichen Einzelpersonen zur Basisdemokratischen Linken (BL) zusammengeschlossen. Die BL findet ihr unter www.inventati.org/blgoe

Diskussionveranstaltung am SDP

Konzeptvorschlag für eine Diskussionsveranstaltung für Studierende und Dozierende

Mit der Veranstaltung wollen wir eine Möglichkeit zum Austausch zwischen Studierenden und Dozierenden geben. Dabei soll es um Ihre und unsere Erwartungen an ein Germanistikstudium gehen. Im Mittelpunkt sollen nicht Unterschiede, sondern Gemeinsamkeiten stehen, denn was uns eint, ist schließlich die gemeinsame Begeisterung für das Fach Germanistik.
Das Treffen soll in angenehmer Atmosphäre stattfinden und einen Raum für Kommunikation außerhalb der Unterrichtssituation bieten. Für ein kleines Buffet und Getränke werden wir sorgen. Uns ist es wichtig, nicht nur über Probleme zu diskutieren, sondern ein möglichst positives Gespräch zu führen.

Konkret soll das folgendermaßen aussehen:

Wir wollen den Abend in zwei Abschnitte einteilen:
Zuerst haben wir ein angeleitetes Gespräch geplant. Im Anschluss daran soll es ein lockeres Beisammensein für alle geben.

Zu Abschnitt 1
Hier soll eine gleichberechtigte Diskussion stattfinden, in der Studierende und Dozierende sich auf Augenhöhe begegnen, um über die jetzige Situation und über Perspektiven des Germanistikstudiums in Göttingen zu sprechen.
Um ein anderes Diskussionsklima zu schaffen, wollen wir keine klassische Podiumsdiskussion veranstalten, sondern haben uns für die Methode einer Fishbowl-Diskussion entschieden. Dieses Format erscheint uns weitaus partizipativer, zwangloser und gleichberechtigter.

Fishbowl-Diskussion: Dies ist eine Diskussionsmethode, in der es einen kleinen Stuhlkreis in der Mitte gibt und einen größeren Stuhlkreis drumherum, wo die Zuschauer_innen sitzen. Im kleinen Kreis sitzen zu gleichen Teilen Studierende und Dozierende sowie die Moderation und diskutieren miteinander.
Leute aus dem äußeren Kreis können die Personen aus dem inneren Kreis „ablösen“ und selbst einen (oder mehrere) Redebeiträge zum Thema halten. So gibt es die Möglichkeit für alle Anwesenden, die Diskussion mitzugestalten.

    DV

Eine Moderation wird vorhandensein. Wir wünschen uns, dass sowohl Studierende als auch Dozierende Anregungen einbringen. Dafür wollen wir vor den Schließfächern im SDP eine Plakatwand einrichten, wo jede_r etwas eintragen kann.
Am Abend selbst wird es auch die Möglichkeit geben, Themen zu notieren, die in einem anderen Rahmen diskutiert werden können (z.B. Vollversammlung, Vorstand, …).

Zu Abschnitt 2
Im Anschluss an die Diskussion folgt der offenere Teil des Abends, der Raum für persönliche Gespräche bieten soll. Dazu gibt es Getränke und ein kleines Buffet.

Fachgruppenraum im KWZ erhalten!

Offener Brief der Studierenden zum Konflikt um den Fachgruppenraum 1.602 im Kulturwissenschaftlichen Zentrum (KWZ)

Sehr geehrter Herr Dekan, sehr geehrte Mitglieder des Fakultätsrates, sehr geehrte Mitarbeitende des Gebäudemanagements,
da studentisches Engagement von zentraler Wichtigkeit für eine lebendige Universität ist, fordern wir Sie nachdrücklich auf:

• den Erhalt des Fachgruppenraumes im KWZ sicherzustellen und die Nutzung studentischer Räume als selbstverständlich zu akzeptieren,
• in Zukunft auf angemessene und respektvolle Weise mit den Studierenden in Kontakt zu treten
• sowie die Mitgestaltung der Universität durch Studierende zu unterstützen.

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Kampagne gegen rechte Propaganda

Am 22. September 2013 ist wieder Bundestagswahl. Während des Wahlkampfes versuchen rechte Parteien wie NPD, die Freiheit und die sogenannte „Alternative für Deutschland“ auch in und um Göttingen ihre rassistische, antisemitische und islamfeindliche Propaganda zu verteilen.

Die Kampagne „Alles muss man selber machen“ ruft dazu auf, rechte Propaganda aus dem Stadtbild zu entfernen.


Naziaufmarsch in Bad Nenndorf blockieren.

Am 3. August wollen die Nazi in Bad Nenndorf aufmaschieren. Ein breites Bündnis hat aufgerufen dies zu verhindern. Nähere Infos bekommt ihr u.a. unter:

badnenndorf.blogsport.eu

Kein Fußbreit den Nazis und Faschisten, nirgendwo.

Sommerfest 2013

Sf3

Wir freuen uns auf euch!

Mit besten Grüßen
eure Basisgruppe

Nazikonzert im Eichsfeld

no heimat

No Heise, no heimat – 4. Mai in Leinefelde

Die NSU-Morde haben es auf schreckliche Weise wieder einmal bewiesen: Nazi-Ideologie ist tödlich. Trotzdem darf der bundesweit bekannte Neonazi Thorsten Heise am 04. Mai 2013 im thüringischen Leinefelde den „Eichsfelder Heimattag“ veranstalten.
Heises Kontakte zu den NSU-Strukturen sind dabei nicht erst seit kurzem bekannt. Dennoch lässt die Stadt diese rechte Event zu.
Das Vorgehen der Nazis folgt bei dieser Veranstaltung einer altbekannten Strategie: Zum Einen sollen überregional Nazis durch das Angebot eines Rechtsrock Konzertes nach Leinefelde kommen und Präsenz zeigen. Zum Anderen soll die lokale Bevölkerung über Bratwürste und Hüpfburgen unter dem Charakter eines Familienfestes angesprochen und bei ihnen Interesse und Akzeptanz für die Ideologie der Nazis geweckt werden. Ziel ist es, sowohl die lokalen NPD-Strukturen als auch nicht parteigebundene Nazi-Zusammenhänge zu festigen.

Im besonderen Fokus stehen dabei Jugendliche: Um eine rechte Jugendkultur zu etablieren, geben sich die Nazis auf solchen Veranstaltungen betont frech und rebellisch. Über ihre Subkultur versuchen die Nazis, für die Jugendlichen eine angebliche Alternative zum Alltag zu inszenieren. Doch hinter dieser vermeintlich trendigen Fassade verbergen sich ewiggestrige menschenverachtende Inhalte: Nationalismus, Rassismus und Antisemitismus werden durch Bandtexte, Reden und Flyer propagiert.
Dabei können die Nazis häufig erfolgreich an konservative Denkweisen und Vorurteile der Gesellschaft anknüpfen: Die krisenhafte Entwicklung des Kapitalismus verschärft die Aufnahmebereitschaft für die menschenverachtende und völkische Ideologie noch weiter. Wie nationalistisch die Denkweise gerade im Eichsfeld ist, zeigt sich an der Debatte um den Begriff der “Heimat” aus dem letzten Jahr. Nazis und bürgerliche PolitikerInnen wie der Landrat und einer der Abschiebeverantwortlichen des Kreises Werner Henning beziehen sich auf denselben Heimatbegriff. Dabei ist für alle ganz klar, wer in diese “Heimat” gehört und wer nicht. Das äußert sich in der Abschiebepolitik des Kreises, der alltäglichen rassistischen Ausgrenzung von Menschen, sowie der unmittelbaren tödlichen Gewalt durch Nazis.

Der Versuch der Bürgerlichen, den Heimatbegriff positiv zu besetzen, dient dazu, Herrschaftsmechanismen zu überdecken und eine künstliche (Volks-) Gemeinschaft zu konstruieren. Konkurrenz, Ausbeutungsverhältnisse, sexistische Rollenzuschreibungen – das alles ist jedoch nichts, was sich für eine positive Besetzung eignet. Stillschweigend werden diese Zustände akzeptiert, bei verschiedenen Festivitäten wird die “Heimat” gefeiert, deswegen scheint man es wohl auch den Nazis nicht verbieten zu wollen, ihre braune Propagandaveranstaltung abzuhalten.

Doch es regt sich Widerstand. Wir haben keinen Bock auf Naziveranstaltungen und eine lokale Politik, die diese ermöglicht. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Menschen aus verschiedensten Hintergründen den Nazis mit pluralistischen Aktionsformen erfolgreich entgegentreten können.

Werdet aktiv, kommt am 04. Mai nach Leinefelde ins Eichsfeld!
Treffpunkt ab 16.00 Uhr vorm Bahnhof!

Aktiv, offensiv, vehement
no nazis. no heimat. no nation.

Weltfrauenkampftag 2013 in Göttingen – so wars.

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Vielen Dank an alle, die dabei waren. Das war großartig!!!

Einen Überblick über die vielfältigen Aktionen zum Frauenkampftag findet ihr hier

Reclaim the night – reclaim the street

Heraus zum Frauenkampftag am 8. März!
Frauen-Lesben- Transfrauendemo um 22 Uhr am Gänseliesel

Mit der Veröffentlichung des übergriffigen sexistischen Verhaltens Rainer Brüderles gegenüber der Journalistin Himmelreich ist eine neue Debatte über Sexismus in der Bundesrepublik entflammt. Doch nicht nur viele Frauen, die erstmals sexuelle und sexualisierte Übergriffe in ihrem Alltag öffentlich thematisieren, melden sich zu Wort. Es kommen im Netz, in Talkshows und Medien immer wieder Versuche auf, diese mutigen Schritte lächerlich zu machen, die Frauen anzugreifen und das Verhalten der Männer zu rechtfertigen . Immer wieder werden sexuelle Übergriffe, Missbrauch und Vergewaltigungen abgestritten und die Schuld dafür den Betroffenen zugeschoben. Oft wird dabei von Frauen in dieser Gesellschaft erwartet, dass sie in der Lage sein müssen, sich zu wehren. Dabei werden ökonomische und soziale Abhängigkeitsverhältnisse ausgeblendet und dominante männliche Verhaltensweisen ignoriert. Auf die Idee, dass es nicht die Aufgabe der Frauen ist, sich zu wehren, sondern die Aufgabe der Männer, sich nicht sexistisch zu verhalten, kommen die Wenigsten.

Eines tritt dadurch wieder offen zu Tage: Die sexistischen Abgründe dieser Gesellschaft sind bodenlos.
Rape Culture zieht sich durch alle Gesellschaftsschichten und ist an fast allen Orten, an denen wir uns im Alltag bewegen.

Dauernd wird uns Angst gemacht, wenn wir nachts auf die Straße gehen wollen, dass wir wegen unseres vermeintlichen Geschlechts dort nicht sicher wären. Und oftmals müssen wir das Gefühl haben, nicht sicher zu sein: weil in dieser Gesellschaft Täter/Vergewaltiger geschützt werden, während den Betroffenen die Schuld an Übergriffen zugeschanzt wird, anstatt ihnen Unterstützung zu geben. Man(n) und leider auch so manche Frau ist schnell dabei, die Betroffenen als „gute“ oder „schlechte“ Frauen zu bewerten. Wir haben genug von Bewertungen unserer Körper und unseres Sexlebens, von Schuldzuschreibungen und Fremdbestimmung.
Ganz ernsthaft: Typen, die sexistische Witze reißen, Frauen am Arbeitsplatz zeigen wollen, wer der Boss ist und einem als freundschaftliche Geste die Hand aufs Knie oder doch auf den Hintern legen, haben einfach mal eins auf die Fresse verdient.
Wir haben keinen Bock auf beschissene Anmachen, achso wichtiges bevormundenes Gelaber und blöde Blicke auf unsere Körper.
Wir gehen auf die Straße, weil man sie uns Tag für Tag nehmen will, wir sind laut, weil unser Aufschrei Tag für Tag zu ignorieren versucht wird. Wir sind mutig, weil ihr uns klein halten wollt und wir holen uns die Nacht zurück, die ihr uns stehlt seit wir Kinder sind.
Wir sind wütend! Haltet die Augen offen!

Frauen* sind Antifaschistinnen.

Das bedeutet für uns, dass die Kategorie Geschlecht auch in Antifa-Kämpfen eine wichtige Analysekategorie ist. Vehemente feministische Kritik an faschistischen Ideologien ist unerlässlich. Neonazis haben eine menschenverachtende, rassistische, nationalistische und patriarchale Gesinnung. Ihrem Geschlechterbild liegen biologistische Kategorien zu Grunde: So existieren Frauen als „Mutter des Volkes“ und sind in erster Linie für die Reproduktion verantwortlich, obwohl das faschistische Frauenbild mittlerweile in Teilen „modernisiert“ wird. Im Gegensatz zum weiblichen „Mutterbild“ existiert das Ideal des „soldatischen Mannes“: muskelbepackt, gestählt und eisern.
Wir lehnen die faschistische Ideologie mitsamt ihren reaktionären Geschlechterbildern entschieden ab und wollen Nazis und rechte Denkweisen in allen Lebensbereichen bekämpfen.

Das Ideal im Kampf gegen Nazis ist in Antifa-Strukturen die Suche nach der direkten körperlichen Auseinandersetzung mit diesen sogenannten „soldatischen Männern“. Diese gilt als der wirklich legitime Kampf gegen Nazis und ihre Strukturen. Wer bereit ist, Nazis zu klatschen, ist gleichberechtigt und anerkannt. Andere Strategien sind oftmals bedeutungslos oder unsichtbar. Doch Militanz hat viele Ausdrücke!
Auch in Antifa-Strukturen werden gesellschaftliche Herrschaftsmechanismen in vielerlei Hinsicht reproduziert: Angefangen beim zahlenmäßigen Geschlechterverhältnis innerhalb militanter Antifa-Gruppen über Erste-Reihe-Mackerverhalten und sinnlosem Gegen-Bullenketten-Rennen bis hin zu vorgetäuschter Expertenmentalität auf Plena, die Nachfragen von vornherein ausschließen, da sie einem vermeintlichem Szenestandard nicht entsprächen. Wir wollen Veränderungen. Wir haben ein gemeinsames Ziel – Nazis und ihre Strukturen müssen bekämpft werden. Dafür müssen wir alle unsere gemeinsamen Räume nutzen und vielfältige militante Strategien entwickeln.

Warum eine Frauen-Lesben-Transfrauen – Demo?

Uns ist bewusst, dass diese Aktionsform und dieser Aufruf auch Ausschlüsse produziert.
Es ist uns wichtig, keine Stellvertreterinnen- Politik zu machen. Wir sind als Frauen* solidarisch mit allen queeren, trans*, inter und schwulen Kämpfen. Wir begreifen das Frau_sein aber immer noch als eine notwendige, biologisch nicht festgeschriebene, politische Kategorie. Wir brauchen diese Kategorie, weil die Gesellschaft patriarchal organisiert ist und wir durch Frauen*kämpfe eine Möglichkeit zur Befreiung aus Machtverhältnissen schaffen können. Uns ist auch bewusst, dass wir nicht für alle Frauen* sprechen und wir haben keinen Universalanspruch mit dem, was wir fordern und thematisieren. Wir sind eine Frauen*gruppe und haben diese Organisationsform gewählt, um den Machtverhältnissen entschieden entgegenzutreten.

Kommt, wir holen uns die Nacht zurück!
Vorbereitungsgruppe 8. März

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Studienordnung in der Germanistik – Was ist passiert und wie geht es weiter…

Vor 2 Wochen trafen sich ca. 30 bis 40 Studierende des Seminars zu einer Vollversammlung, um über geplante Änderungen der Germanistik-Studien- und Prüfungsordnung zu diskutieren. Die vom Vorstand mehrheitlich befürworteten Änderungen sind hauptsächlich Verschärfungen der Prüfungslast und beinhalten im Einzelnen:

• die Umwandlung der Basisvorlesung in ein Basiskolloquium (mit Anwesenheitspflicht)
• die Einführung von benoteten Referaten im Vertiefungsmodul Linguistik
• die Einführung einer Zugangsbeschränkung für das Linguistik-Vertiefungsmodul (das Aufbaumodul muss abgeschlossen sein, bevor das Vertiefungsmodul belegt werden kann. Somit ist es nicht mehr möglich, Aufbau- und Vertiefungsmodul parallel zu belegen.)

In der VV diskutierten die Studierenden konstruktiv und angeregt über die geplanten Änderungen. Neben einer Kritik an der Anwesenheitspflicht im Basiskolloquium und an benoteten Linguistik-Referaten wurde die Studienorganisation und die Seminargestaltung an der Germanistik allgemein angesprochen. So liegen z.B. oft wichtige Vorlesungen aus verschiedenen Teilfächern parallel. Außerdem seien reine Referatsseminare, in denen die Inhaltsvermittlung komplett an die Studierenden abgegeben werde, nicht in unserem Sinne.
Schon weniger als eine Woche später traf sich der Vorstand des Seminars, um über die Änderungen zu entscheiden. Normalerweise ist lediglich ein Sitz im Vorstand für Studierende vorgesehen, zu dieser Sitzung wurden allerdings fünf Studierende zugelassen, um eine angemessene Diskussion zu ermöglichen. In der Sitzung wurde ein Kompromissvorschlag zur Basisvorlesung vorgestellt, der vorsieht, dass die Inhalte der Basis-Vorlesung in den Klausuren der Basisseminare vorausgesetzt werden können, aber keine Anwesenheitspflicht und keine eigene Klausur in der Basisvorlesung eingeführt wird. Dieser Kompromissvorschlag fand die Zustimmung der Studierenden und wurde im Vorstand einstimmig angenommen.
Zum benoteten Linguistik-Referat konnte leider kein Beschluss gefasst werden, weil kein Mitglied der Linguistik bei der Diskussion anwesend sein konnte. Es wird ein Gespräch zwischen VertreterInnen der Linguistik und Studierenden stattfinden, in dem Argumente ausgetauscht und eine Lösung gefunden werden soll.
Die beschlossene Änderung zur Basis-VL wird jedoch nun so schnell wie möglich umgesetzt werden. Insgesamt hat sich das Engagement der Studierenden sehr gelohnt, denn wir konnten die Einführung einer Anwesenheitspflicht in der Basis-VL erfolgreich verhindern. Schon 2011 konnte außerdem die Einführung von Klausuren in den Aufbau-Vorlesungen abgewendet werden. Wir wollen weiter dran bleiben und in einen Diskussionsprozess mit den Dozierenden des Seminars eintreten, und zwar außerhalb des Vorstands, wo die Studierenden (wie in fast allen Gremien der Universität) stark unterrepräsentiert sind. Deshalb soll im Sommersemester eine öffentlich Podiumsdiskussion mit den Dozierenden stattfinden. Dort können wir mit den Dozierenden unsere Erwartungen an das Germanistikstudium diskutieren und uns darüber austauschen, was uns auf dem Herzen liegt. Des Weiteren gibt es einen neuen Email-Verteiler für Göttinger Germanistik-Studierende, über den Informationen zu den Vorstandssitzungen, Neuigkeiten, Veranstaltungshinweise und was sonst so ansteht, geschickt werden können.
Die beschriebenen Ereignisse haben wieder einmal gezeigt, dass wir gemeinsam etwas verändern können und stimmen uns positiv für die Zukunft!



Meta

Die Basisgruppe trifft sich jeden Montag um 18.00 Uhr im Fachgruppenraum im Keller des Seminars für Deutsche Philologie...Sag uns einfach Bescheid, wenn du vorbeikommen möchtest. Manchmal sind wir nämlich auch wonanders. [bg-germanistik@gmx.net] Alle Interessierten sind herzlich willkommen! Es gibt auch einen Verteiler für alle Germanstikstudierenden in Göttingen, auf den Ihr euch selbständig ein- und austragen könnt. Dort ist Platz für alle kulturellen, politischen und sonstigen Diskussionen rund um unser Studium. Zur Anmeldung geht es hier

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